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Serviestiba nahm am,, (Forum 2025: Hafenherausforderung) im maritimen Knotenpunkt Panamas teil.

Autorenbild: Yoel E. González N.
Yoel E. González N.
vor 2 Stunden
1 Min. Lesezeit

Unterstützt von führenden Unternehmen der Branche fand im maritimen Knotenpunkt Panamas das „Foro 2025: Desafío Portuario“ (Forum 2025: Hafenherausforderungen) statt. Diese von der Fachzeitschrift *Panorama Marítimo y Logístico* organisierte strategische Plattform brachte Experten, Behördenvertreter und Repräsentanten internationaler Reedereien zusammen, um über Gegenwart und Zukunft der maritimen und logistischen Industrie des Landes zu diskutieren.


Im Verlauf der Veranstaltung wurden für das Land und die Region entscheidende Themen behandelt, darunter: Kurs auf Null-Emissionen – Strategien zur Dekarbonisierung des See- und Landtransports.


Herausforderungen des „Trockenkanals“ (Canal Seco): Die Rolle der transisthmischen Eisenbahn und des Landtransports bei der Festigung des Logistik-Hubs sowie die damit verbundenen Grenzen und Chancen.


Hafeninvestitionen und Wettbewerbsfähigkeit: Eine Analyse der aktuellen Kapazität des panamaischen Hafensystems, seines Erweiterungspotenzials und der Auswirkungen vertikaler Integration. An der Veranstaltung nahmen unter anderem Antonio Domínguez, Präsident von Maersk für Lateinamerika, sowie hochrangige Führungskräfte aus dem öffentlichen und privaten Sektor und Vertreter weiterer weltweit führender Reedereien teil.


Ein zentraler Diskussionspunkt war der „Trockenkanal“, der von den Reedereien als wesentliche Ergänzung zum interozeanischen Modell Panamas angesehen wird. Dabei wurde die Dringlichkeit hervorgehoben, diese Landverbindung durch klare politische Maßnahmen, Investitionen und öffentlich-private Partnerschaften zu stärken.


Serviestiba, ein panamaisches Unternehmen, das für seine operative Führungsrolle in den Häfen von Balboa und Cristóbal – zwei der wichtigsten Häfen Lateinamerikas – bekannt ist, beteiligte sich als offizieller Sponsor an der Veranstaltung. Damit unterstrich das Unternehmen erneut sein Engagement für nachhaltige Entwicklung, logistische Effizienz und regionale Integration.


 
 
 

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